René Maeder, Oberlunkhofen

Gute Produkte verdienen guten Verkauf.

Ich kenne digitale Projekte und den Ladenalltag. Seit über 20 Jahren entwickle und vermarkte ich digitale Angebote. Heute setze ich diese Erfahrung dort ein, wo sie besonders konkret wird: bei inhabergeführten Genussbetrieben, die online verkaufen oder ihre Bestellabläufe vereinfachen möchten.

Ich arbeite persönlich, möglichst vor Ort und mit einem klaren Ziel: Am Ende soll etwas funktionieren, das Sie und Ihr Team im Alltag selbständig nutzen können.

Vom digitalen Angebot zum konkreten Nutzen

Technik war nie der eigentliche Punkt.

Als Dipl. Ing. FH Informatik bringe ich das technische Fundament mit. Bei JobScout24/Ringier, XING Schweiz, Mobility und Catch a Car habe ich Produkte und Verkaufsangebote aufgebaut, weiterentwickelt und in den Betrieb gebracht. Dabei musste ich immer wieder zwischen Kundschaft, Verkauf, Geschäft und Technik übersetzen.

Bei Catch a Car trug ich als CEO direkte Umsatzverantwortung. Das Unternehmen konnte innert Jahresfrist den Umsatz verdoppeln.

Die wichtigste Erfahrung daraus: Ein digitales Angebot ist nicht gut, weil es technisch viel kann. Es ist gut, wenn Menschen verstehen, was sie tun sollen, und wenn der Betrieb dahinter die Arbeit bewältigen kann.

Operative Erfahrung

Die andere Seite der Theke.

Bei Beat Heuberger Weine-Gewürze-Delikatessen war ich nicht als Berater für ein einzelnes Projekt im Haus. Ich trug im laufenden Betrieb operativ Mitverantwortung: im Verkauf, im Sortiment, im B2B-Geschäft und im Saisongeschäft.

Ich setzte Shopify, Bexio und Kasse neu auf, ordnete Abläufe, schulte das Team und arbeitete mit den Systemen, wenn es voll wurde. Seither weiss ich noch genauer, was «einfach» in einem kleinen Betrieb bedeutet: Eine Lösung muss auch an einem hektischen Samstag funktionieren - nicht nur in einer Präsentation.

Geschenkkörbe für Berg & Tal.

Für Berg & Tal habe ich einen Shopify-Shop für Geschenkkörbe aufgebaut. Vom Sortiment über die Darstellung bis zum Bestellweg musste alles so zusammenspielen, dass die Kundschaft einfach auswählen kann und die Bestellung im Betrieb sauber ankommt.

Das Projekt ist kein Demo-Shop und kein Entwurf auf Papier. Es ist live und prägt, wie ich heute neue Shops plane: zuerst die Arbeit verstehen, dann die sichtbare Seite bauen.

Warum Genussbetriebe?

Das ist keine Zielgruppe vom Reissbrett.

Ich koche seit mehr als 35 Jahren, bin seit 1995 Mitglied von Slow Food und beschäftige mich intensiv mit Qualität, Herkunft und handwerklich hergestellten Lebensmitteln. Seit 2013 engagiere ich mich im Vorstand des Teeclub Schweiz, heute als Co-Präsident.

Ich kenne die Begeisterung für ein gutes Produkt - und auch den Aufwand, den man von aussen oft nicht sieht. Genau deshalb arbeite ich gern mit Menschen, die für ihr Sortiment einstehen und ihren Betrieb persönlich führen.

  • Vor Ort verstehen

    Ich lerne Ihren Betrieb lieber im Laden kennen als in einer langen Videokonferenz. Kurze Wege im Freiamt und in der Umgebung gehören zu meinem Angebot.

  • Klar sagen, was sinnvoll ist

    Ich empfehle nicht automatisch den grössten Umbau. Wenn ein kleiner Schritt reicht oder sich eine Idee nicht lohnt, sage ich das.

  • So übergeben, dass es ohne mich geht

    Sie behalten Konten, Wissen und Kontrolle. Wenn Sie mich später weiter dabeihaben möchten, gern - aber nicht aus technischer Abhängigkeit.